Infos - Pressbeiträge - Feng Shui Design Team

 

Presseartikel:  Feng Shui und die Kunst der Küchengestaltung
                   
    Zeitschrift "Schrot und Korn", Ausg. 05.2000

Presseartikel:  Feng Shui und die Kunst der Badgestaltung
                   
    Zeitschrift "Schrot und Korn", Ausg. 07.2000

 

 

 

 

 

 

 

Feng Shui und die Kunst der Küchengestaltung  

Küchengestaltung und Auswirkungen auf Ernährungs- und Lebensqualität

Feng Shui, die altchinesische Erfahrungswissenschaft der Raumgestaltung blickt auf eine über 5000- jährige Tradition zurück und findet in zunehmendem Maße auch in der westlichen Welt Zuspruch und Anwendung. Der Autor, selbständiger Architekt in Stuttgart, arbeitet seit Jahren  auf Basis der Feng Shui Lehre.

"Wind und Wasser", so die Übersetzung von Feng Shui, versorgen den Menschen mit lebenserhaltender, feinstofflicher Vitalenergie, dem Qi. Die Qualität des Qi`s wird durch unser Wohnumfeld und unsere Wohnungseinrichtung positiv oder negativ mitbeeinflusst und wirkt sich entsprechend auf den Bewohner aus.

"Wind und Wasser“ sind, ebenso wie unsere Nahrung, Lebensmittel und für den menschlichen Stoffwechselhaushalt überlebensnotwendig. Die Qualität des Windes, Metapher für unsere Atemluft, können wir nur bedingt verändern. Die Güte unseres Trinkwassers können wir durch moderne, neuzeitliche Technologien verbessern. Auf unsere Ernährung können und sollten wir durch unser bewusstes Zutun achten. Die Qi-Qualitäten unserer Nahrung, sind unterschiedlicher Natur, im Falle von fleisch- und salzbetonter Ernährung  Yang betont, Salate und Getränke besitzen hingegen Yin Charakter. Im Rahmen einer makrobiotischen Ernährung werden diese Aspekte berücksichtigt.

Das Feng Shui der Küche, geprägt durch deren Grundriss und Ausstattung, stellt einen entscheidenden Faktor für die Vitalqualität unserer Nahrung und unser psychisches und physisches Wohlbefinden dar.

Die Betrachtung der Küche unter den Gesichtspunkten des Feng Shui stellt im Vergleich zu den sonstigen Räumen einer Wohnung oder eines Gebäudes eine Sondefall dar, da hier alle fünf Elemente aufgrund der Funktionen des Raumes gleichermaßen vorhanden sind:

  • das Feuerelement wird durch die Kochstelle repräsentiert (energetisch ist Gas und Holz elektrischen Kochstellen gegenüber eindeutig zu bevorzugen)

  • das Wasserelement wird durch die Spüle oder Wasserleitungen repräsentiert

  • das Holzelement wird durch Nahrungsmittel repräsentiert

  • das Metallelement wird durch Kochtöpfe und Bestecke repräsentiert

  • das Erdelement kann durch Geschirr repräsentiert sein.

 

Die fünf Elemente und ihre Beziehungen

 

grüner Kreislauf:

benachbarte Elemente befinden sich in Harmonie zueinander und wirken fördernd auf ihre Umgebung

rote Pfeilbeziehungen:

Elementbeziehungen unter Auslassung des Nachbars beeinflussen sich und die Umgebung destruktiv

 

Die Kunst der Küchengestaltung nach Feng Shui drückt sich in der energetisch korrekten Anordnung der entsprechenden Funktionselemente (Herd, Spüle, Metallgeschirr) bzw. der durch sie repräsentierten Elemente aus. Folgende Situationen sollten vermieden bzw. korrigiert werden:

  • der Herd, die Repräsentanz des Feuerelements, sollte dem Element Wasser, also der Spüle oder vorhandenen Wasserleitungen nicht direkt benachbart sein

  • zwischen Herd und Spüle sollte immer genügend Abstandsfläche vorgesehen werden

  • der Herd sollte dem Element Metall nicht direkt benachbart sein

  • generell sollte das Metallelement in der Küche nicht zu stark repräsentiert sein, eventuell vorhandene Metallgegenstände sind z.B. im einem Schrank unterbringen

  • das Holzelement sollte im Bereich des Herd vermieden werden

 

Fallbeispiel einer Küche:

- Herd und Spüle befinden sich in ungünstigerNähe
- Sitzplatz liegt ungünstig zum Eingang
- Bodenbelag in Holz ungünstig

 

 

 

 

 

 

 

folgende Maßnahmen werden vorgenommen:

- Herd und Spülen werden getrennt
- Essplatz wird verlegt
- hinter dem Herd wird ein Spiegel angebracht
- Bodenbelag wird erneuert (z.B. Cotto Belag)

 

 

 

 

 

 

 

Auswirkungen der Himmelsrichtungen

Ein weiterer wesentlicher Faktor bei der Betrachtung der Küche stellt deren Lage in Bezug auf Wohnungs- oder Gebäudegrundriss dar. Liegt die Küche im östlichen bzw. südöstlichen Bereich eines Gebäude- oder Wohnungsgrundrisses profitiert sie durch das aktive “Holz-Qi“, durch welches die zubereiteten Speisen mit aufbauender Energie angereichert werden.

bestimmte Richtungen sollten für die Küche nach Möglichkeit vermieden werden:

  • die im nördlichen Bereich des Grundrisses gelegene Küche verfügt durch das passive “Wasser-Qi“ des Nordens, über wenig Vitalenergie, dies wirkt sich auf die Speisezubereitung ungünstig aus

  • die im südlichen Bereich des Grundrisses gelegene Küche verfügt durch das “Feuer-Qi“ des Südens in Kombination mit dem Feuer-Qi der Kochstelle über ein zu hohes Energieniveau, was zu energetischer Unausgewogenheit der hier zubereiteten Nahrung führt.

 

 

 

 

 

 

Feng Shui und die Kunst der Badgestaltung  

Feng Shui, die altchinesische Erfahrungswissenschaft der Raumgestaltung blickt auf eine über 5000 jährige Tradition zurück und findet in zunehmendem Maße auch in der westlichen Welt Zuspruch und Anwendung. Der Autor, selbständiger Architekt in Stuttgart, arbeitet seit Jahren auf Basis der Feng Shui Lehre.

“Wind und Wasser“, so die Übersetzung von Feng Shui, versorgen den Menschen mit lebenserhaltender, feinstofflicher Vitalenergie, dem Qi. Wohnung und Wohnhaus lassen sich -bildhaft betrachtet - als Analogon zum menschlichen Körper begreifen: Unser Lebensenergie spendendes Herz entspricht auf häuslicher Ebene der Feuerstelle oder der Heizung, also dem Feuerelement. Augen sind mit den Fenstern eines Gebäudes gleichzusetzen und entsprechen dem Holzelement. Die Konzeption der sogenannten fünf Elemente oder Qi Qualitäten findet im Feng Shui und der klassischen chinesischen Medizin (TCM) ihre Anwendung.

Bad und WC sind, bedingt durch ihre Funktionen, durch das Wasser-Qi dominiert. Beide Räume dienen der Körperhygiene, das Bad der äusseren, das WC der inneren. Ebenso wie Wasser, welches vor Verrichtung unserer Körperhygiene erneuert wird und frisch seine sollte, ist es wünschenswert, dass im Bad immer frisches Qi vorhanden ist. Innenliegende und fensterlose Badezimmer werden mechanisch belüftet, künstlich beleuchtet und neigen zu feuchten Raumklima mit der Tendenz zur Schimmelbildung. Dies führt zu stagnierendem Qi mit vitalitätshemmender Auswirkung auf die Bewohner, insbesondere nachteilig, wenn im Anschluß an solche Bäder direkt ein Schlafzimmer liegt.Folgende Abhilfemaßnahmen können in entsprechenden Bädern vorgenommen werden: Spiegel an mehreren Wandseiten angebracht, aktivieren das energetische Niveau des Raumes, Grünpflanzen absorbieren Feuchtigkeit und bringen aktive Holzenergie in das Bad, helle Beleuchtung, bevorzugt in Form von Deckenflutern, aktiviert das Holz-Qi. Sinn der beschriebenen Maßnahmen ist das Erzeugen eines vitalen Raum-Qi`s um der zuvor beschriebenen energetischen Stagnation entgegenzuwirken.

Die Lage des Badezimmers in der Wohnung

Betrachtet man eine Wohnung vom geometrischen Zentrum aus, so sind im rechteckigen Grundriss alle acht Haupthimmelsrichtungen repräsentiert. Jeder Richtung ist eines der fünf Elemente zugeordnet, je nach Raumnutzung kann dies zu energetischen Störungen führen. Im Falle des Badezimmers liegen die günstigen Richtungen östlich und südöstlich vom Zentrum des Hauses oder der Wohnung. Osten und Südosten repräsentieren das Holz-Qi, die Energieform die für Wachstum und Aktivität steht. Im Kreislauf der 5 Elemente steht - im Uhrzeigersinn betrachtet - das Wasserelement vor dem Holzelement, d.h. das Wasser des Bades nährt das Holz-Qi der Wohnung, was für Gesundheit und Wohlbefinden der Bewohner förderlich ist. Weniger günstige Richtungen sind z.B. der Norden. Hier kommt zur ohnehin ruhigen Wasser-Qi-Energie des Nordens das Wasser-Qi des Bades hinzu, was zur Übermacht dieser Qi-Energie und in Folge hiervon zu energetischer Stagnation mit nachteiligen Auswirkungen auf die Vitalität der Bewohner führen kann. Als Abhilfe sollten in dieser Situation Grünpflanzen im Bad gehalten werden. Befindet sich ihr Bad vom Wohnungszentrum aus betrachtet im Nordwesten, so führt dies zur Schwächung des Metall-Qi. Die nordwestliche Himmelsrichtung wird mit Organisation, Strukturiertheit und Überblick assoziiert. Ein Mangel an nordwestlichem Qi kann im Extremfall zum Gefühl ständiger Überforderung und Orientierungslosigkeit führen; finanzielle Einbußen können eine weitere Folge sein. Als Abhilfe sollte in dieser Situation die Metallenergie im Bad gestärkt werden, sollten runde Metallgegenstände, rote Farbe, rot oder weißblühende Pflanzen oder Blumen aufgestellt werden. 

 

Abb.1 runde, metallene Sanitärgegenstände und glänzende Oberflächen harmonieren mit dem Wasserelement des Badezimmers.

 

 

 

 

 

Abb.2  Blau- und Grüntöne im Badezimmer führen zur Stärkung des Holz-Qi; unterschiedliche Fliesenfarbtöne und unregelmässige Fliessenformate assoziieren eine sonnenbeschienene Wasseroberfläche und harmonieren mit der Nutzung des Raumes.

 

 

 

 

Abb.3 runde Formen, hier die eingemauerte Badewanne und die Duschwand aus Glasbausteinen, harmonieren mit dem Wasser-Qi des Baderzimmers.

 

 

 

 

 

 

 

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